Gemeinde Leutenbach

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Die Gemeinde informiert

Inkrafttreten des Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften "Ziegelei" in Leutenbach

Der Gemeinderat der Gemeinde Leutenbach hat in seiner Sitzung am 22.06.2017 den o.g. Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften als Satzung beschlossen.
Maßgebend sind der Lageplan vom 04.01.2017/19.05.2017 mit Textteil und einer Satzung über örtliche Bauvorschriften des Büros Wick + Partner, Stuttgart, vom 04.01.2017/19.05.2017.
Es gilt die Begründung vom 04.01.2017/19.05.2017.
 
Der Bebauungsplan mit Satzung über örtliche Bauvorschriften und seine Begründung einschließlich Umweltbericht können während der Dienststunden beim Bauamt Leutenbach, Rathausplatz 1, 1. Obergeschoss, Zi. 1.09, eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.
 
Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.
 
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der GemO oder von aufgrund der GemO erlassener Verfahrens- und Formvorschriften bei der Aufstellung dieses Bebauungsplans wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
 
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.
 
Leutenbach, den 13.07.2017
gez.
Jürgen Kiesl
Bürgermeister